Open Space ist eine Methode, die in einmaliger Weise Energien freizusetzen vermag. Komplexe und drängende Themen können mit diesem Konzept mit 15 bis 1000 Teilnehmern gleichzeitig bearbeitet werden. Die Ergebnisse übertreffen in der Regel die Erwartungen; dabei ist Open Space nach seinem Erfinder Harrison Owen ein sehr einfacher Ansatz, der sich durch eine große Leichtigkeit auszeichnet. Auf der Basis klarer Prinzipien und Werte schaffen Open Space Workshops /-Konferenzen ein Umfeld für Innovation, Problemlösung, Kreativität, Teamarbeit und schnellen Wandel.

Bei Open Space Konferenzen gibt es keine vorab geplante Tagesordnung, sondern nur ein zu fokussierendes Thema. Die Tagesordnung entsteht im Verlauf der ersten 80 Minuten durch die Teilnehmenden, die zu Themen, für die sie brennen, Arbeitsgruppen einberufen.
Die Teilnehmenden sitzen in einem großen runden Kreis oder in mehreren konzentrischen Kreisen (bei mehr als 100 Teilnehmer*innen). Open Space erzeugt die Stimmung, die dazu führt, dass sich die Teilnehmenden inspiriert fühlen, aktiv zu werden und selbst Arbeitsgruppen einzuberufen.

  • Teilnehmer*innenzahl: 15 bis 1000
  • Dauer: je nach Setting und Zielsetzung 1 bis 3 Tage
  • Ergebnisse: Eine Erneuerung des Spirits, neue Ideen, innovative Lösungen, konkrete Initiativen, Projektgruppen, eine Kultur der Verantwortung
  • Anmerkungen: Open Space ist wohl die basisdemokratischste Methode überhaupt. Dementsprechend stark hängt der Erfolg von den Teilnehmern ab und dementsprechend gering sind die Steuerungsmöglichkeiten durch den Auftraggeber.